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Braunkuchen Gewürz 50g
Zutaten: Coriander, Zimt, Nelke, Piment, Sternanis, OrangenschaleHerkunft: Die Tradition der heutigen "Weihnachtsgebäcke" geht zurück auf die Germanen, die besonders zur Wintersonnenwende Honigkuchen aßen und die Reste den Toten überließen, damit die Seelen den Raunächten trotzten. Später, im 12. Jahrhundert, mischten Mönche in Klöstern Kräuter und Gewürze in den Honigteig und begründeten damit die Lebküchner-Kunst. Daraus entwickelten sich mit der Zeit unterschiedliche Gebäcke wie Braunkuchen, Lebkuchen, Honigkuchen, Pfefferkuchen und Printen. Braune Lebkuchen sind im Gebäcke aus festen Lebkuchenteigen mit Weizen- und Roggenmehl mit mindestens halb so viel Zucker oder Honig wie Mehl. Der hohe Zuckeranteil sorgt dafür, dass das Gebäck nach dem Backen schön braun ist. Geschmack:  Figuren und Herzen aus braunem Lebkuchenteig sehen nicht nur gut aus, ihr warm-würziger, süßer Geschmack nach Nelken, Zimt und Sternanis gehört genau so zur Weihnachtszeit wie Glühwein und gebrannte Mandeln. Diese Gewürzmischung gibt den Gebäcken zusätzlich die mild-nussige Würze von Coriander und die fruchtig-herbe Note von Orangenschale. Verwendung: Bei allen Lebkuchenarten ist die Lagerzeit entscheidend. Der Teig sollte mindestens 24 Stunden ziehen, manche Konditoren stellen ihn bis zu 4 Monate vor dem Backen her. Auch der fertig gebackene Braunkuchen sollte einige Zeit lagern, damit er Luftfeuchtigkeit aufnehmen und dadurch weich, saftig und aromatisch werden kann. Unsere Dosierungsempfehlung: 10g Gewürzmischung pro 500g verwendetes Mehl. 

Inhalt: 50 g (5,00 €* / 100 g)

2,50 €*

Glögg Punschgewürz 75g
Zutaten: Orange, Ingwer, Zimt, Cardamom, NelkenHerkunft: Glühwein und Punsch sind nicht etwa eine Erfindung der Weihnachtsmärkte. Schon die ältesten bekannten Kochbücher der Antike beschreiben rote oder weiße Weine, warm, kalt oder auf Zimmertemperatur getrunken, die damals noch mit Pfeffer, Lorbeer, Safran und Honig gewürzt wurden. Im kalten Skandinavien hat der warme Wein und der darin enthaltene Alkohol wohl noch nicht genug gewärmt: dort gab man dem Gewürzwein, Glögg genannt, neben Korn oder Wodka auch den wärmenden Ingwer hinzu. Geschmack: Weniger weihnachtlich als der klassische Glühwein, eher fruchtig-scharf und wärmend, auch ohne die Hilfe von Alkohol.Verwendung:  Für den klassischen Schwedenpunsch gibt man einen Esslöffel der Mischung zusammen mit einem Schuss Wodka in eine 0,7L-Flasche Rotwein. Beim Erhitzen sollte der Wein nicht kochen, da dadurch die Gewürze bitter werden! Die Mischung aromatisiert auch Weißwein oder  Fruchtsäfte wie Apfel-, Trauben- oder Orangensaft und Früchtetees hervorragend.

Inhalt: 75 g (3,87 €* / 100 g)

2,90 €*

Glühwein Gewürz 75g
Zutaten: Orangenschalen, Zimt, Zitronenschalen, Nelken, Sternanis, FenchelHerkunft: Glühwein ist nicht etwa eine Erfindung der Weihnachtsmärkte. Schon die ältesten bekannten Kochbücher der Antike beschreiben rote oder weiße Weine, warm, kalt oder auf Zimmertemperatur getrunken, die damals noch mit Pfeffer, Lorbeer, Safran und Honig gewürzt wurden. Mit den üblichen "Weihnachtsgewürzen", die auch für die klassischen Gebäcke verwendet wurden, entwickelte sich nach und nach das Weihnachtsmarkt-Getränk. Geschmack: Ob lieblich, trocken oder halbtrocken, diese Gewürzmischung verleiht ein zusätzliches würzig-süßes Aroma, abgerundet durch den fruchtig-frischen Geschmack von Orange und Zitrone und die mild-süßen Lakritznoten von Sternanis und Fenchel.Verwendung:  Für einen klassischen Glühwein gibt man einen Esslöffel der Mischung in eine 0,7L-Flasche Rotwein. Beim Erhitzen sollte der Wein nicht kochen, da dadurch die Gewürze bitter werden! Die Mischung aromatisiert auch Fruchtsäfte wie Apfel-, Trauben- oder Orangensaft und Früchtetees hervorragend.

Inhalt: 75 g (4,67 €* / 100 g)

3,50 €*

Honigkuchen Gewürz 50g
Zutaten: Zimt, Orangenschalen, Piment, Anis, Coriander, Sternanis, Muskat, NelkeHerkunft: Die Tradition der heutigen "Weihnachtsgebäcke" geht zurück auf die Germanen, die besonders zur Wintersonnenwende Honigkuchen aßen und die Reste den Toten überließen, damit die Seelen den Raunächten trotzten. Später, im 12. Jahrhundert, mischten Mönche in Klöstern Kräuter und Gewürze in den Honigteig und begründeten damit die Lebküchner-Kunst. Daraus entwickelten sich mit der Zeit unterschiedliche Gebäcke wie Braunkuchen, Lebkuchen, Honigkuchen, Pfefferkuchen und Printen. Geschmack:  Honigkuchen schmecken ähnlich wie Lebkuchen, sind aber meist etwas dicker, luftiger und saftiger, insgesamt etwas milder im Geschmack mit klarem Honigaroma. Diese Gewürzmischung stellt die milderen Orangenschalen und Zimt vor die kräftig-würzigen Aromen wie Nelke, Sternanis und Muskat, für eine ausgewogene Mischung und einen Honiglebkuchen, von dem man auch ein zweites, großes Stück isst. Verwendung: Für Honigkuchen stellt man einen Labkuchenteig her, bei dem mindestens die Hälfte des Zuckers durch - meist flüssigen - Honig ersetzt wird. Für den klassischen Honigkuchen wird der Teig ausgerollt und wie ein Blechkuchen erst nach dem Backen geschnitten; man kann ihn aber auch dünner ausrollen und Figuren wie Pferde, Stiefel oder Weihnachtsbäume ausstechen. Unsere Dosierungsempfehlung: 10g Gewürzmischung pro 500g verwendetes Mehl. 

Inhalt: 50 g (5,00 €* / 100 g)

2,50 €*

Lebkuchen Gewürz 50g
Zutaten: Canehl, Nelken, Sternanis, Fenchel, Piment, MacisblüteHerkunft: Die Tradition der heutigen "Weihnachtsgebäcke" geht zurück auf die Germanen, die besonders zur Wintersonnenwende Honigkuchen aßen und die Reste den Toten überließen, damit die Seelen den Raunächten trotzten. Später, im 12. Jahrhundert, mischten Mönche in Klöstern Kräuter und Gewürze in den Honigteig und begründeten damit die Lebküchner-Kunst. Daraus entwickelten sich mit der Zeit unterschiedliche Gebäcke wie Braunkuchen, Lebkuchen, Honigkuchen, Pfefferkuchen und Printen. Geschmack:  Figuren und Herzen aus braunem Lebkuchenteig sehen nicht nur gut aus, ihr warm-würziger, süßer und leicht pfeffriger Geschmack nach Nelken, Zimt, Piment und Sternanis gehört genau so zur Weihnachtszeit wie Glühwein und gebrannte Mandeln. Dieses Lebkuchengewürz betont mit Macis und Fenchel die süßlichen Aromen der Gewürze. Verwendung: Bei allen Lebkuchenarten ist die Lagerzeit entscheidend. Der Teig sollte mindestens 24 Stunden ziehen, manche Konditoren stellen ihn bis zu 4 Monate vor dem Backen her. Auch der fertig gebackene Braunkuchen sollte einige Zeit lagern, damit er Luftfeuchtigkeit aufnehmen und dadurch weich, saftig und aromatisch werden kann. Unsere Dosierungsempfehlung: 10g Gewürzmischung pro 500g verwendetes Mehl. 

Inhalt: 50 g (5,00 €* / 100 g)

2,50 €*

Pfefferkuchen Gewürz 50g
Zutaten: Zimt, Coriander, Nelke, Sternanis, Piment, Ingwer, MuskatnussHerkunft: Die Tradition der heutigen "Weihnachtsgebäcke" geht zurück auf die Germanen, die besonders zur Wintersonnenwende Honigkuchen aßen und die Reste den Toten überließen, damit die Seelen den Raunächten trotzten. Später, im 12. Jahrhundert, mischten Mönche in Klöstern Kräuter und Gewürze in den Honigteig und begründeten damit die Lebküchner-Kunst. Daraus entwickelten sich mit der Zeit unterschiedliche Gebäcke wie Braunkuchen, Lebkuchen, Honigkuchen, Pfefferkuchen und Printen. Im Mittelalter waren dem breiten Volk nicht alle Namen der Gewürze bekannt, die für diese Gebäcke genutzt wurden. Da Piment aber in Aussehen und Schärfe dem Pfeffer ähnelte, nannte man dieses Gebäck einfach "Pfefferkuchen" - obwohl gar kein Pfeffer genutzt wird.Geschmack:  Pfefferkuchen oder auch Pfeffernüsse sind eins dieser typischen, süß-würzigen Weihnachtsgebäcke mit Zimt, Nelken, Anis und Piment. Die leichte Pfefferschärfe wird in diesem Gewürz mit dem Ingwer unterstrichen. Verwendung: Anders als beim "klassischen" Lebkuchen oder Braunkuchen, enthält Pfefferkuchenteig meist einen Teil Ei. Dieser weichere Teig wird dann meist dick ausgerollt und rund ausgestochen.Unsere Dosierungsempfehlung: 10g Gewürzmischung pro 500g verwendetes Mehl. 

Inhalt: 50 g (5,00 €* / 100 g)

2,50 €*

Printen Gewürz 50g
Zutaten: Zimt, Nelke, Piment, Sternanis, CorianderHerkunft: Die Tradition der heutigen "Weihnachtsgebäcke" geht zurück auf die Germanen, die besonders zur Wintersonnenwende Honigkuchen aßen und die Reste den Toten überließen, damit die Seelen den Raunächten trotzten. Später, im 12. Jahrhundert, mischten Mönche in Klöstern Kräuter und Gewürze in den Honigteig und begründeten damit die Lebküchner-Kunst. Daraus entwickelten sich mit der Zeit unterschiedliche Gebäcke wie Braunkuchen, Lebkuchen, Honigkuchen, Pfefferkuchen und Printen. Geschmack:  Dieses Printengewürz gibt dem Gebäck die grundlegenden Aromen der Weihnachtszeit, besonders Zimt und Nelke stechen hier hervor. Es lässt Raum für die süßen Zutaten der Gebäcke, Honig und Kandiszucker. Verwendung: Printen werden aus Lebkuchenteig hergestellt, dem fein gestoßener Kandis hinzugefügt wird. Dieser wird dann ausgerollt, ausgestochen und nach dem backen oft mit Glasur oder Schokolade überzogen. Unsere Dosierungsempfehlung: 10g Gewürzmischung pro 500g verwendetes Mehl. 

Inhalt: 50 g (5,00 €* / 100 g)

2,50 €*

Spekulatius Gewürz 50g
Zutaten: Zimt, Nelke, Ingwer, Muskatnuss, Piment, CardamomHerkunft:Die gewürzten Kekse in Mühlenform sind wohl jedem bekannt, der zwischen dem 18. Jahrhundert und heute in Mitteleuropa Weihnachten gefeiert hat. Der Begriff Spekulatius ist vom Lateinischen Begriff "Spekulum" abgeleitet, was so viel wie Spiegelbild bedeutet. Früher wurde der Spekulatius-Mürbeteig ausgerollt und in geschnitzte Holzformen gedrückt. Die herausgenommenen Spekulatius waren das Spiegelbild zu den Formen. Geschmack: Das süße, knackige Gebäck schmeckt süß-würzig, mit der leichten Schärfe von Ingwer, Zimt und Nelke, aber auch der fruchtigen Pfeffernote von Piment und Cardamom.Verwendung:Das knackige Mürbeteiggebäck entsteht durch einen hohen Zuckeranteil im Teig. Für einen kräftig-würzigen Spekulatiusteig empfehlen wir 10g Gewürzmischung pro 500g Mehl. 

Inhalt: 50 g (5,00 €* / 100 g)

2,50 €*

Stollen Gewürz 50g
Zutaten: Zitronenschalen, Orangenschalen, Zimt, Muskat, Ingwer, Cardamom Herkunft: Stollen - das buttrige, weihnachtliche Früchtebrot - war im Mittelalter nicht ganz einfach herzustellen, da die Weihnachtszeit als strenge Fastenzeit galt. Außerdem war die Verwendung von Butter für Backwaren in dieser ärmeren Zeit verboten, bis 1650 der Kurfürst von Sachsen dieses Verbot aufhob. Damit hatten Dresdener Bäcker einen Vorsprung in der Entwicklung von Butterstollen, wodurch der "Dresdener Stollen" heute noch weltweit der bekannteste ist. Geschmack: Die Zitronen- und Orangenschalen geben zusammen mit dem Cardamom und Ingwer einen fruchtig-floralen, leicht herben Geschmack, Muskat und Zimt sorgen für den weihnachtlich-würzigen Pfiff. Verwendung: Etwa 10g Gewürzmischung pro 500g Mehl verleihen Hefeteigen einen besonderen Geschmack. In diese können dann Marzipan, Mohnmasse, Rosinen, Mandeln, Sukkade oder Nüsse eingearbeitet werden. Auch in Panettone passt dieses Gewürz wunderbar.

Inhalt: 50 g (5,00 €* / 100 g)

2,50 €*